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Ergebnis der Wahl zum Kirchengemeinderat

Ergebnis der Wahl zum Kirchengemeinderat


# Allgemein
Veröffentlicht von Felix Grimbo am Sonntag, 4. Dezember 2022, 09:30 Uhr

Auf Grund der Kirchenwahl am 1. Advent 2022 hat der Kirchengemeinderat in seiner Sitzung am 1. Dezember folgendes Wahlergebnis festgestellt.

Gewählt wurden:

  • Lelke, Jörg
  • Dr. Hofmann, Gabriele
  • Kirschning, Ben
  • Voß-Scherrer, Astrid
  • Gräfin Kerssenbrock, Bettina
  • Kirschning, Holger
  • Schwarz, Susanne
  • Dr. Schröder, Christian
  • Musfeldt, Sven
  • Klein, Erik
  • Stark, Angela
  • Purschke, Angela
  • Wohlstein, Dirk
  • Schlüter, Bettina
  • Prinz, Volker
  • Graffenberger, Rolf

Nicht gewählt wurden:

  • Birnbaum-Thiedemann, Kerstin
  • Brandt-Stange, Susanne
  • Hagen, Roga

Stimmenverteilung

In der Kirchengemeinde wahlberechtigt waren: 11.126 Gemeindeglieder. 771 Gemeindeglieder haben an der Kirchenwahl teilgenommen. Es wurden 766 gültige Stimmzettel und 5 ungültige Stimmzettel abgegeben.

Von den gültigen Stimmen entfielen auf die Vorgeschlagenen:

StimmenzahlName, Rufname
462 Lelke, Jörg
459 Dr. Hofmann, Gabriele
453 Kirschning, Ben
446 Voß-Scherrer, Astrid
393 Gräfin Kerssenbrock, Bettina
377 Kirschning, Holger
333 Schwarz, Susanne
320 Dr. Schröder, Christian
318 Musfeldt, Sven
302 Klein, Erik
288 Stark, Angela
283 Purschke, Angela
282 Wohlstein, Dirk
281 Schlüter, Bettina
275 Prinz, Volker
272 Graffenberger, Rolf
257 Birnbaum-Thiedemann, Kerstin
250 Brandt-Stange, Susanne
222 Hagen, Roga

Rechtsmittelbelehrung:

Wahlberechtigte Gemeindeglieder können innerhalb einer Woche nach dieser Bekanntmachung des Wahlergebnisses Wahlbeschwerde beim amtierenden Kirchengemeinderat einlegen (§ 31 Kirchengemeinderatswahlgesetz).

Die Wahlbeschwerde bedarf der Schriftform. Sie ist mit Gründen zu versehenen.

Die Wahlbeschwerde kann nur mit dem Verstoß von Vorschriften über das Wahlrecht oder das Wahlverfahren begründet werden. Verstöße gegen die Rechtmäßigkeit des Verzeichnisses der Wahlberechtigten (§ 14 Absatz 3 Satz 5 Kirchengemeinderatswahlgesetz) und gegen die Rechtmäßigkeit der Wahlvorschlagsliste (§ 16 Absatz 2 Satz 3 Kirchengemeinderatswahlgesetz) können mit der Wahlbeschwerde nicht mehr geltend gemacht werden (§ 31 Absatz 2 Kirchengemeinderatswahlgesetz).

Die Wahlbeschwerde hat keine aufschiebende Wirkung.